Fenster schliessen
«ohne Titel (Heimliches Spiel)»
2003/20, Ramon Zürcher

DVD, 2'43, Loop, Auflage 10

Surreale Situationen prägen die Szenerie; Hände durchbrechen Zeit und Raum - "Gleichzeitiges" wird in einen neuen Kontext gerückt. Der Künstler als Protagonist bewegt sich im komplexen Bühnenbild. Der Spiegel wird zum Sinnbild, zum alter Ego - zu einem neuen Bild. Bedrohliches entsteht und verschwindet - ein faszinierendes Hirngespinst.

über KünstlerIn