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«Gedeihen und Verderben»
2010, Elisabeth Eberle

00'42'', Loop
digitale Animation
Auflage 6

Der Clip entstand nicht aus digital entworfenen Gegenständen, sondern aus realen Früchten eines Baums aus dem Zentrum von Zürich. Es wird ein Reifungs- und Alterungsprozess nachvollzogen. Aus den Früchten herausquellende Bohnen unterstützen durch ihre Ähnlichkeit mit Augen den Eindruck von Leben. Hier wird die Umkehr des Verfalls und auch des Reifungsprozesses digital möglich und dies im Loop beliebig wiederholbar. Es entsteht quasi ein künstliches Anhalten der Zeit.