Simone Zaugg
Simone Zaugg versteht ihre medienübergreifenden und kontextbezogenen Installationen als Orte, an denen sich der Betrachter durch Zeit und Raum bewegen kann. Oft treffen sich in ihren Arbeiten öffentlicher, digitaler, intimer und institutioneller Raum. Sie schafft Bilder und entwickelt Situationen, in denen die visuelle Sprache von der Wahrnehmung öffentlicher und privater Räume begleitet wird. Ihre künstlerischen Strategien basieren auf einer sensiblen Integration des Publikums und seiner körperlichen, sinnlichen und mentalen Teilhabe an ihren kontextbezogenen Inszenierungen.
Ihre Arbeiten öffnen Räume zu eigenen persönlichen Geschichten und verlagern den Prozess der Bildwerdung auf das Publikum. Wenn sie als Künstlerin agiert, reagiert sie auf architektonische, historische und soziale Gegebenheiten. Der Mensch ist ihr physisches und psychisches Bezugssystem und dient bei ihren Arbeiten und Interventionen als Massstab und Seismograph.
Biographie
*1968, Bern/CH
Lebt und arbeitet in Berlin und Bern
Ausbildung:
1987-1992
Studium Kunst und Erziehungswissenschaften an der Hochschule der Künste und Universität Bern, Klasse Prof. Marianne Eigenheer, Master of Arts in Art Education
1989-1990
Studienaufenthalt an der Gesamthochschule Kassel, Studiengang Film und Visuelle Kommunikation, Klasse Prof. Manfred Vosz und Prof. Paul Driessen
1990-1992
Videoklasse an der Hochschule der Künste Bern, Prof. Johann Gfeller und Jürg Neuenschwander
Weitere Informationen:

www.simonezaugg.net

Arbeiten
«Things & Souls»
2008, Simone Zaugg
«Fear For Fascination»
2004, Simone Zaugg
«Die Bildträgerin»
1998, Simone Zaugg
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